Besichtigungen online angefragt, aus dem Kalender bestätigt
Der Interessent sieht das Objekt auf Ihrer Website oder im Inserat und fragt eine Besichtigung an, indem er einen freien Termin wählt. Die Anfrage landet beim zuständigen Makler, der sie aus dem Kalender bestätigt. Zehn Nachrichten hin und her, nur um eine Uhrzeit zu finden, entfallen — was frei ist, sehen beide Seiten von Anfang an. Der Interessent erhält die Bestätigung und eine Erinnerung vor dem Termin, und der Makler startet in einen Tag, der bereits geordnet ist.
Weniger Nichterscheinen, weniger vergebliche Fahrten
Das Teuerste an einer Besichtigung ist der Interessent, der einfach nicht auftaucht. Automatische Erinnerungen per SMS und E-Mail — mit der Möglichkeit, zuzusagen oder abzusagen — rufen den Termin rechtzeitig in Erinnerung und machen es leicht, abzusagen, wenn doch etwas dazwischenkommt. So fährt der Makler nicht umsonst quer durch die Stadt, und ein früh freigewordener Termin lässt sich sofort einem anderen Interessenten für dieses Objekt anbieten.
Keine Doppelbuchungen, voller Überblick über das Team
Der Kalender sperrt einen Termin, sobald er vergeben ist, sodass niemals zwei Interessenten beim selben Makler zur gleichen Uhrzeit stehen. Die Büroleitung sieht die Woche des gesamten Teams auf einen Blick und kann Besichtigungen umverteilen, wenn ein Makler überlastet ist und ein anderer Lücken hat. Die Synchronisierung mit dem eigenen Kalender des Maklers — Smartphone oder Google Calendar — hält alle Termine an einer einzigen Stelle.
Mit Objekt und Kunde verknüpft
Jede Besichtigung ist mit dem Objekt im Bestand und mit der Kundenakte im CRM verknüpft. Direkt nach dem Termin hält der Makler das Feedback am Vorgang fest — was gefallen hat, was den Interessenten gebremst hat, ob ein Angebot zu erwarten ist. Der Eigentümer bekommt eine ehrliche Rückmeldung dazu, wie sein Objekt ankommt, die Historie jedes Kunden bleibt vollständig, und der nächste Anruf stützt sich auf Gesagtes statt auf Vermutungen.